Das sind unsere Ziele.
Klimakompetenzen stärken – mit Freude am Lernen.
Wir gestalten Unterricht so, dass Schüler:innen das komplexe Thema Klimawandel nicht nur verstehen, sondern handlungsfähig werden können – durch abwechslungsreiche, innovative Lehrformate, reale Alltagsbezüge, sichtbaren Erfolgserlebnissen und praktisches Lernen.
Klimabildung, die Spaß macht und Mut gibt.
Wir wollen Lernen motivierend und spaßig gestalten. Dafür arbeiten wir mit vielen Aktiv-Formaten, Humor, Teamgefühl und echten Erfolgserlebnissen. Simulationen, Exkursionen, Gastvorträge, Escape-Room-Formate, Spiele, interaktive Tools, und Visuals machen Inhalte greifbar – das sorgt für Beteiligung und Inklusion bei allen Schüler:innen.
Klimaschutz in der Praxis umsetzen – durch echte Projekte an Schulen.
Am Ende des Schuljahres setzen die Schüler:innen reale Projekte in einer 6-8-wöchiges Praxisphase um (z. B. zu den Themen Energie, Ernährung, Mobilität, Ressourcenverwendung, Begrünung, Kleidertausch etc.). So entsteht sichtbare, nachhaltige Veränderung, die langfristig weitergeführt werden kann.
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an Schulen stärken.
Wir bringen BNE in einen Unterricht, der systemisches Denken, Verantwortung und Gestaltungskompetenz fördert – so wird Nachhaltigkeit nicht nur Thema, sondern Teil des schulischen Alltags – verständlich, motivierend und praxisnah.
Direkte & indirekte Emissionen an der Schule und im Alltag der Schüler:innen senken.
Durch Klimabildung und konkrete Praxisprojekte reduzieren wir den CO₂-Fußabdruck unmittelbar (z. B. bei Energie, Mobilität, Ernährung, Transport, Konsum und Ressourcenverwendung). Gleichzeitig entsteht langfristige Wirkung, weil sich Wissen, Routinen und Entscheidungen im Alltag bei den Schüler:innen verändern – und damit auch Lebensweisen und Denkweisen nachhaltig weiterentwickeln – die Schüler:innen werden zu Multiplikator:innen.
Selbstwirksamkeit & Eigeninitiative stärken.
Schüler:innen erleben nicht nur konkrete Wirkung, sondern bewirken sie auch selbst – in ihrem eigenen Leben, im Klassenzimmer, und auf dem Schulgelände. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie man von einer Idee zur Planung und schlussendlich zur Umsetzung und Wirkungsanalyse kommt.
Komplexe Themen einfach und verständlich erklären.
Wir erklären Klimathemen verständlich und alltagsnah, mit Beispielen aus Berlin und der Lebenswelt der Jugendlichen. Dadurch entsteht echtes Verständnis, was zu positiven, langfristigen Auswirkungen führt.
Einen Lernort schaffen, an dem sich alle gesehen fühlen.
Wir geben unser Bestes, um ein inklusives, respektvolles Miteinander und eine Atmosphäre ohne Druck zu schaffen. Jede Person kann auf ihre eigene Art mitmachen. Die Wünsche aller Schüler:innen werden gehört und wenn möglich, umgesetzt.
Wissen teilen, voneinander lernen und andere Initiativen stärken.
Wir arbeiten nicht im Alleingang: Wir nutzen Konzepte und Materialien bestehender Bildungs- und Umweltorganisationen, kooperieren, wo immer es uns möglich ist und geben in Zukunft unsere Erfahrungen und erprobte Konzepte weiter. Langfristig möchten wir so ein Netzwerk fördern, in dem Schulen und Organisationen gemeinsam voneinander lernen – denn wir alle verfolgen dasselbe Ziel.
Innovative Lernmethoden und problem- bzw. projektbasiertes Lernen (PBL) weiterentwickeln.
Wir verbinden bewährte Formate mit neuen Ansätzen (z. B. Projekte, Simulationen, Gamification und digitale Tools). Über Umfragen und Projektergebnisse sowie Feedback- und Lernstandformate prüfen wir kontinuierlich, welche Methoden am wirkungsvollsten sind, und den Schüler:innen am besten gefallen – wodurch wir den Unterricht Schritt für Schritt weiterentwickeln.
Transparenz und Weiterentwicklung durch Feedback.
Wir sind ein gemeinnütziger Verein – unsere Ziele sind ausschließlich ideell. Daher wollen wir am jeden unserer Schritte, Erfolge und Auswirkungen offen und ehrlich kommunizieren. Durch kurze Reflexionen, Feedbackrunden und Umfragen sehen wir, was den Schüler:innen gefällt – wodurch wir das Programm gemeinsam verbessern; durch Nachfragen und Kooperationen mit anderen Vereinen, Organisationen und diversen Einzelpersonen stellen wir sicher, dass wir uns stetig weiterentwickeln.
Zukunftsorientierung; und chancen stärken.
Wir erklären und fördern Wege in „Green Jobs“, Praktika, Ehrenamt, FSJ/FÖJ und Ausbildung/Studium im Nachhaltigkeitsbereich. So wird Klimabildung auch zur Lebens- und Berufsorientierung.
Engagement fördern.
Wer mag, kann sich engagieren; wer nicht will, kann trotzdem sinnvoll lernen und beitragen. Uns geht es um Kompetenzsteigerung, Orientierungshilfen und Erweiterung von Möglichkeiten.
Zukunftsdenken stärken.
Gemeinsam entwickeln die Schüler:innen nachhaltige Pläne für die Zukunft im Rahmen der „Zukunftsvision 2050“ und prüfen später, was davon realistisch umsetzbar ist – so machen wir Hoffnung greifbar und handlungsorientiert.
Kritisches Denken & Medienkompetenz fördern.
Schüler:innen lernen, Desinformation zu erkennen, Quellen zu prüfen und fair zu diskutieren. Wir üben, wie man Argumente bildet, Positionen versteht und eigene Standpunkte reflektiert. Außerdem fördern wir die Fähigkeit, sich selbst und Andere zu reflektieren und kritisch einzuordnen.
Zeigen, dass Klimaschutz auch Gerechtigkeit bedeutet.
Wir sprechen über Klimagerechtigkeit, globale Unterschiede und soziale Aspekte – sensibel, altersgerecht und ohne Schuldzuweisung. So lernen Jugendliche, die Welt differenziert zu betrachten.
Schulen bei der nachhaltigen Entwicklung helfen.
Gemeinsam schauen wir auf Bereiche wie Kantine, Beschaffung, Energie, Mobilität, Ressourcenverwendung, Transport, Begrünung oder Schulgelände. Mit dem Wissen von bereits erprobten Projekten kann sich große Wirkung in unseren Projekten entfalten. Wir wollen unser Wissen teilen und zu einer aktiven Schulgemeinschaft beitragen.
Zusammenarbeit fördern.
Unser Fokus liegt auf Teamwork, Kommunikation und Verantwortung in der Gruppe. Schüler:innen lernen, Projekte gemeinsam zu planen, Konflikte zu lösen und Ergebnisse zu präsentieren.
